Museum der Fotografie Görlitz e.V.
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So wurde in der Presse für den neu zu gründenden Verein geworben |
Die ersten Aktivitäten gingen schon 1999 von Hans Peil, Werner Umstätter und
Dr. Christoph Ziesch aus. Welche Möglichkeiten gab es die Geschichte der
Fotoindustrie in Görlitz nicht in Vergessenheit geraten zu lassen? Könnte ein
Museum diesem entgegenwirken? Unterstützung von Seiten der Stadt konnte nicht
erwartet werden, also mußte es Privat gestartet werden.
Die Löbauer Straße 7, eine Wiege der Görlitzer Fotoindustrie, war wie kein
anderes Gebäude der Stadt geeignet dieses Museum zu beherbergen. Der Besitzer
Hans Peil, einer der Initiatoren, signalisierte seine Bereitschaft. Und so
konnte ein Aufruf an die Öffentlichkeit gestartet werden.
Bereits am 19. Januar 2000 gab es ein Treffen von über 30 Interessenten im Saal
der Volks- und Raiffeisenbank. Werner Umstätter, ein bekannter Fotograf und
Photographica-Sammler, hielt eine Vortrag und zeigte Kostbarkeiten und
Raritäten aus den Anfangszeiten der Kameraindustrie.
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Auf dieser Veranstaltung wurde vereinbart einen Verein für ein Görlitzer Fotomuseum zu gründen
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Am 03.Februar 2000 gründeten 14 Fotofreunde die
"Gesellschaft für das Museum der Fotografie Görlitz e.V." |
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Vereinsaktivitäten
Dank der Unterstützung durch EU-Fördermittel konnten Umbaumaßnahmen in Angriff genommen werden, um unseren Verein und das Museum für die Besucher noch attraktiver zu machen.
So ist eine Dunkelkammer entstanden:
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Der Raum ist eines
Museums würdig, aber voll funktionstüchtig. Alle Gerätschaften stammen aus
unserem Museum. Vergrößert wird mit den bekannten Geräten von Meopta und
Opemus, die Dunkelkammerbeleuchtung ist mit einem Filter Nr. 170 dunkelgrün
ausgerüstet, die Zeitschaltuhr ist von Novex, Schalenmaterial und Pinzetten
sind bekannter DDR-Standard. Getrocknet wird Matt oder Hochglanz auf Einfach-
und Doppeltrockenpressen.
Diese Dunkelkammer steht Fotofreunden zur Verfügung. Sie kann, nach Anmeldung
und gegen eine Aufwandentschädigung für Material und Unterhalt öffentlich
genutzt werden. Fachliche Anleitung und Unterstützung ist möglich. Alle
Arbeiten in Schwarz-Weiß-Technik sind möglich, Filme entwickeln und
Vergrößerungen selbst herstellen. Verbrauchsmaterialien können mitgebracht
werden, sind aber auch vorhanden.
Aber nicht nur die
Nostalgie kommt bei uns zum Zuge, auch am PC kann man bei uns Bildbearbeitung
durchführen. Aber dabei sind wir selbst noch Lernende, deshalb wollen wir im
Lauf der Zeit einige Workshops anbieten.
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Unser Versammlungs- und Vortragsraum soll für derartige
Schulungen und Workshops dienen. Wir stellen ihn aber auch gern anderen kleinen
Vereinen zur Verfügung.

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Die nächsten Termine:
Nachdem es uns gelungen ist einen neuen Lektor für
unsere, in der Vergangenheit gut besuchten Workshops zu gewinnen, können wir
nun wieder einen Workshop "Digitale
Bildbearbeitung" in unserem Museum anbieten.
Er findet statt in der Zeit vom 25.01.2012 bis 14.03.2012 immer Mittwochs
in der Zeit von 18:00 bis 20:00 Uhr im Computerkabinett des Fotomuseums.
Angeboten wird "Digitale Bildbearbeitung" mit dem
Bildbearbeitungsprogramm Photoshop Elements für
Einsteiger und Fortgeschrittene.
Der Unkostenbeitrag für die acht Abende beträgt
80,00€.
Anmeldungen können erfolgen im Museum per Telefon
03581/878761
Dienstag bis Sonntag in der Zeit von 12:00 bis 18:00Uhr
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Schulstunde im Fotomuseum: |
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Für unsere Vorträge, Workshops, sowie für die Dunkelkammernutzung bitten wir um eine Voranmeldung; täglich ab 08:00 Uhr im Museum Tel.: 03581 / 878761
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